In diesem Jahr konnten wir in dem hochmodernen Raum Ocean Pacific des Zentrums für Tiefseeforschung die Preisvergabe feiern. Alles war modern und technisch auf dem neuesten Stand. Auch ein sehr geeigneter Platz für die anschließenden Gespräche war da, luftig, hell und mit einem schönen Blick ins Campusgrün.
Hier geben wir nun mit den Fotos von Matej Meza, ergänzt um wenige private Aufnahmen, einen Eindruck von der Preisverleihung wider.
Pfingsten stand bevor, d. h. die Pfingstrosen durften auch bei den Blumen nicht fehlen
Erste Gäste treffen ein
Auch die ersten Nominierten treffen ein
Langsam füllte sich der Saal
Die Moderatorin Dr. Rita Kellner-Stoll konnte pünktlich beginnen
Zunächste begrüßte die Rektorin der Universität, Prof. Jutta Günther, die Gäste
Von den Alumni sprach Vorstands- und Jurymitglied Martin Foth-Feldhusen
Die Vorstellung der nominierten Dissertationen begann mit Shadi Attarha und Prof. Anna Förster (links)
Prof. Nando Kaminski hatte Hauke Lutzen nominiert
Prof. Kai Bischof hoffte darauf, dass seine Kandidatin, Sarina Niedzwiedz, den Preis bekommt
Konrektor und Jurymitglied Prof. Michal Kucera gratulierte dann Shadi Attarha zum Preis
Die Gäste blieben gespannt
Erste nominierte Masterabsolventin war Nahja Sophie Busse, die Dr. Greta Reintjes ins Rennen geschickt hatte
Dr. Langenhorst war der Zweitbetreuer von Lana Draghinazzi
Jonas Hörnschemeyer wurde von Markus Trapp aus dem BIBA begleitet
Prof. Kurosch Rezwan war überzeugt, dass Jula Kniep gewinnen könnte
Prof. Barbara Reinhold-Hurek hatte mit Paul Ssemanda einen interessanten Kandidaten nominiert
Prof. Raimund Bleischwitz, Direktor des ZMT und Jurymitglied, hielt dann die Laudatio auf Lana Draghinazzi
10 Jahre CAMPUS PREIS. Das erforderte einen Rückblick
Prof. Michael Flitner freute sich sichtlich, seinen „Ehemaligen“ wiederzusehen
Und zum Abschluss ein Bild mit allen Beteiligten
Die besondere Ehrung an die Stifterin Rita Kellner-Stoll und den Stifter Reiner Stoll sprach die Rektorin und überreihte die Ehrenbürgerurkunde für die Universität
Anschließend wurde geschnackt. Die Vernetzung begann.
Neue Kontakte wurden geknüpft, alte aufgefrischt
Aus dem International Office gab es großes Interesse an Fragen zur Forschung im Süden Afrikas