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Die allermeisten Fotos auf dieser und den Unterseiten wurden von Matej Meza angefertigt und von der Universität bereitgestellt.
Die Preisträgerinnen 2025/26
In diesem Jahr gab es zwei Preisträgerinnen aus Disziplinen, in denen Frauen immer noch unterrepräsentiert sind: Elektronik und Produktionstechnik. In letzterem Bereich hatte Lana Draghinazzi (links) ihre Masterarbeit angefertigt. Sie zeigte, dass sich eine biologisch vollständig abbaubare Hydraulikflüssigkeit aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugen lässt. Shadi Attarha aus der Elektronik hat mit der Erarbeitung eines neuartigen Algorithmus eine ungewöhnliche Brücke in die Landwirtschaft geschlagen und ihre Dissertation in Kooperation mit Sri Lanka, Kamerun und Thailand erstellt. Bei ihr geht es um Sensoren und die Belastbarkeit der von ihnen gelieferten Daten.
Die Nominierungen 2025/26
In dieser Runde haben wir insgesamt elf Bewerbungen erhalten. Ungewöhnlich waren zum Teil die Fachgebiete, aus denen sie kamen. Dies zeigte einmal mehr,wie vielschichtig Nachhaltigkeit interpretiert wird. Das Bild, auf dem jede Arbeit einmal vertreten ist, bestätigt diesen Eindruck.
Die Feier zur Preisvergabe 2025/26
In den letzten Jahren waren wir im GW2 mit dem Charme der ersten Universitätsjahre aus den 1970ern. Nun aber der Kontrast: als Veranstaltungsort fungierte das neue Zentrum für Tiefseeforschung des marum, sehr modern und mit aller Technik ausgestattet, die eine solche Feier benötigt. Außerdem gab es im Vorraum mit dem breiten, lichten Flur und dem Blick ins Unigrün einen wunderbaren Ort, um den Abend ausklingen zu lassen.
Die Jury-Entscheidung 2025/26
Drei Dissertationen und acht Masterarbeiten waren nominiert worden. Trotz der Routine aus nunmehr 10 Jahren CAMPUS PREIS stand keineswegs von Beginn an fest, welche Arbeit den Preis bekommen würde. Im Gegenteil, die Qualität aller Bewerbungen war wieder sehr hoch und auch bei drei möglichen Preisvergaben in einer Kategorie gab es noch genug Diskussionsstoff, bis in diesem Fall die Preisträgerin feststand.



